20. September 2025
Der Zimtkopfliest aus der Gattung der Eisvögel galt lange als ausgestorben. Nun hat er nach 40 Jahren erstmals wieder Eier in der Wildnis gelegt.
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20. September 2025
In Deutschland erkranken knapp 15 Prozent der Frauen nach der Geburt an einer Wochenbettdepression. Jetzt wurde in der EU zum ersten Mal ein Medikament zugelassen, das speziell für diese Erkrankung entwickelt wurde. Die Symptome wie Traurigkeit, Angst und Erschöpfung können schon nach wenigen Tagen deutlich abnehmen.
Quelle: Spiegel
19. September 2025
Wildkatzen galten in den Schottischen Highlands als ausgestorben. Dank dem Engagement des Projekts Saving Wildcats konnten nun wieder 30 Tiere angesiedelt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle für das lokale Ökosystem.
Quelle: Watson
19. September 2025
Aale sind in den letzten Jahrzehnten in der Elbe selten geworden. Ein Projekt zur Ansiedelung will das ändern und 10 Millionen Tiere in dem Fluss aussetzen.
Quelle: rbb
18. September 2025
In Dänemark wird Empathie an Schulen unterrichtet. Das Land hat eine der niedrigsten Mobbingraten in Europa.
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18. September 2025
Das Abkommen der Welthandelsorganisation (WTO) untersagt die finanzielle Unterstützung für die schädlichsten Fischfang Flotten. Weitere Maßnahmen sollen den nachhaltigen Fischfang gewährleisten.
Quelle: Tagesschau
17. September 2025
Studierenden fällt es immer schwerer, bezahlbaren Wohnraum in Städten zu finden. Gleichzeitig gibt es immer mehr ältere Menschen, die einsam sind. Ein neues Projekt bringt die Generationen zusammen. In vielen Fällen entstehen dadurch auch Freundschaften.
Quelle: SRF
17. September 2025
Das Ozonloch über der Antarktis war im vergangenen Jahr so klein wie nie zuvor. Als Grund für die guten Entwicklungen wird das Verbot von schädlichen Stoffen aus Haarsprays und Klimaanlagen genannt.
Quelle: Deutsche Welle
16. September 2025
Die Walfangsaison in Island fällt zum zweiten Mal in Folge wegen fehlender Nachfrage aus.
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15. September 2025
Indigene Gemeinschaften bewahren nicht nur die Artenvielfalt. Wie eine neue Studie zeigt, ist in diesen Gebieten auch das Risiko von Erkrankungen der Atemwege, Malaria und weiteren Krankheiten deutlich geringer.
Quelle: Spiegel
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