Frank Zander: Engagiert für Obdachlose

Frank Zander ist Sänger, Moderator, Synchronsprecher und Schauspieler. Er setzt sich auch im großen Stil für Obdachlose ein.
Herkunft und Leben
Frank Zander wurde am 4. Februar 1942 in Berlin geboren. Er ist seit 1968 verheiratet und lebt zeitweise auf Ibiza sowie in Berlin. Sein Markenzeichen ist seine raue Stimme, die von einer Mandelentzündung stammt. Zur berühmtesten Rolle als Synchronsprecher zählt Asterix. Zudem betätigt er sich auch als Maler. Er hat einen Urgroßvater, der mit dem Maler Heinrich Zille befreundet war. Zander ließ seinen ursprünglichen zweiten Vornamen Adolf durch Kurt ersetzen.
Soziales Engagement für Obdachlose
Neben den vielseitigen Aktivitäten setzt sich Frank Zander für Bedürftige und obdachlose Menschen ein. Seit dem Jahr 1995 organisiert er jährlich ein Weihnachtsessen in Berlin. Mittlerweile wird dort für 2.500 Menschen gekocht. Die Dimension wird durch diese beeindruckenden Zahlen deutlich: Jährlich werden in etwa 3.000 Gänsekeulen, 6.500 Knödel, 850 Kilogramm Rotkohl und 250 Liter Soße serviert. Zander konnte für die Aktion zahlreiche Sponsoren gewinnen. Zudem kommen Prominente vorbei, bieten ihre Hilfe an und unterstützen die Aktion mit Auftritten oder dem Verteilen von Geschenken. Im Jahr 2022 wurde Zander für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet. Im Jahr 2024 gründete er die Frank Zander Stiftung.
Frank Zander ist ein vielseitiger Mann. Nicht nur im künstlerischen Bereich, sondern auch mit den sozialen Aktivitäten dient er als Vorbild für viele Menschen. Mögen sich viele ein Beispiel an ihm nehmen! Hat dir unser Beitrag gefallen? Dann melde dich für den Newsletter an, um informiert zu bleiben!



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